Der ‘umgedrehte Kulturschock‘ und was du aus ihm lernen kannst

Eines der härtesten Dinge, mit denen du nach einer längeren Zeit im Ausland zurechtkommen musst, ist der ‘umgedrehte Kulturschock‘. Je weiter und je länger du weg warst, um so befremdlicher erscheinen dir oft die Gebräuche und Sitten deiner Heimat. Selbst die Menschen und deren Gemüt sind auf einmal völlig anders wie das, was du nun aus anderen Ländern kennst.

Wie du dir vorstellen kannst, ist der Gegensatz Indien, wo ich lange lebte, zu Deutschland ziemlich extrem. Es fängt schon mit dem Wetter an. In Nordindien scheint so gut wie jeden Tag die Sonne, auch im Winter. Und durch die Nähe Indiens zum Äquator geht die Sonne dort jeden Morgen ungefähr zur gleichen Zeit auf und unter. Es gibt also keine grauen Herbsttage und auch keine langen, dunklen Winternächte.

Aber noch schwieriger als jedes Wetter sind die kulturellen Unterschiede. Wenn du dich, wie ich, für Yoga und Spiritualität interessierst, dann ist Indien ein regelrechtes Mekka. An vielen Plätzen des Landes, besonders im Himalaya, ist diese Spiritualität, die bei uns ja eher eine Nische ist, ganz normaler Mainstream. In Rishikesh, einer kleinen Stadt am Fuß des Himalaya, in der ich viel Zeit verbrachte, konnte ich mir jeden Morgen aussuchen, zu welcher vedischen Feuerzeremonie ich gehen wollte. Jeden Tag gibt es dort dutzende von Yogaklassen zu allen Zeiten und für alle Stufen. An jeder Straßenecke steht ein Tempel oder ein Ashram, überall finden Rituale und Zeremonien statt, und vedische Gesänge klingen durch die Stadt. Du kannst zahlreichen spirituellen Lehrern zuhören und von ihnen lernen. Und jeden Abend zum Sonnenuntergang gehen die Menschen zur Ganga, Indiens heiligem Fluss, und huldigen ihr mit Öllampen, Blumen und Gesängen. Es ist wunderschön.

Spirituelle Buchläden und vegetarisches Essen sind in Rishikesh allgegenwärtig. Ja, ganz Rishikesh ist als heiliger Pilgerort vegetarisch und alkoholfrei. Und wenn man dort Sadhana (spirituelle Übungen) macht und sich meditierend in die Stille zurückzieht, dann ist das ganz normal und wird sogar von der Allgemeinheit begrüßt und bewundert. Es gibt dort viele Sadhus (Wandermönche), die dem bürgerlichen Leben entsagt haben und zwischen heiligen Orten umherpilgern. Insgesamt hat Indien eine hohe, spirituelle Schwingung, die sehr transformativ ist.

Klar, das ist natürlich nicht alles. Vermischt mit den lieblichen vedischen Gesängen ist die Kakophonie des konstanten Hupens der vorbeifahrenden Autos und Motorräder, sowie das Mantra der River Rafting-Touristen, die laut schreiend auf Schlauchbooten den heiligen Fluss hinunterrasen. Neben betörendem Weihrauch ist da auch der scharf penetrierende Geruch von Urin, denn an jeder Straßenecke stehen pinkelnde Männer. Die Ufer des heiligen Flusses sind zugemüllt mit Plastik, und nicht jeder, der einen langen Bart und orangefarbene Roben trägt, ist auch wirklich ein heiliger Mann. Die nett scheinenden Menschen in den Ashrams schlagen sich oft in Wirklichkeit die Köpfe ein, und unter der Theke so manches Restaurants gibt es selbst im heiligen Rishikesh Fleisch, Alkohol und Drogen.

Aber verglichen mit Deutschland ist es doch sehr anders. Hier können viele Leute nicht verstehen, was ich in Indien gemacht habe oder warum man so etwas überhaupt macht. Spiritualität, Stille, Einsamkeit, Meditation und die Suche nach spiritueller Erleuchtung sind für viele Menschen hier etwas Befremdliches. Und ein spiritueller Meister? Wozu braucht man den denn?

Natürlich ändert sich auch hier vieles. Es gibt auch in Deutschland inzwischen viele spirituelle Angebote, und die indische Weisheit ist dank Yoga Vidya und anderer Zentren schon einigermaßen gut verbreitet. Aber letztendlich leben wir hier in einem christlichen Land mit einer völlig anderen Schwingung und Ausrichtung. Spiritualität und Mystik sind weiterhin eine Nische, die die Masse weder kennt, noch besonders interessant findet. Yoga ist hier im Westen für viele Menschen eine körperliche Entspannungsübung, und nicht der Weg zur Einheit und Erkenntnis.

Für mich ist allerdings gerade das ein interessanter Punkt und auch eine sehr gute Übung für meine persönliche Entwicklung. Denn all diese äußerlichen Unterschiede wie Kultur, Nationalität und Religion bringen uns nur noch mehr Unfreiheit und Abtrennung. Jim Tolles, ein spiritueller Lehrer aus Amerika, den ich sehr schätze, sagte mal, dass es immer interessant ist zu sehen, wie es dir geht, wenn du nicht mehr in einer geschützten, spirituellen Umgebung wie einem Ashram bist. In anderen Worten, wie geht es dir, wenn du nicht mehr in deiner Komfortzone bist und auf einmal von Menschen umgeben bist, die völlig anders denken als du? Das Ziel unserer spirituellen Übungen ist nun einmal die innere Freiheit. Das heißt also, dass deine Lebensfreude und dein innerer Frieden unabhängig sein sollten von äußeren Umständen wie Umgebung, Wetter, anderen Leuten, und so weiter. Wenn dein innerer Kern stark genug ist, dann findest du Schönheit überall und es geht dir in allen Umständen gut.

Am Anfang unseres spirituellen Weges ist es wichtig, dass wir Unterstützung um uns herumhaben. Nur so können wir unsere Praxis festigen.  Aber irgendwann kommt für viele von uns auch der Punkt, an dem wir genug gesammelt und gelernt haben, und das Gelernte mit anderen Menschen teilen, die vielleicht nicht die Möglichkeit haben, nach Indien zu reisen.

Und das ist einer meiner Wege, mit dem Kulturschock umzugehen. Was es hier nicht gibt, kann ich selber erschaffen. Ich kann meine Wohnung zu einem kleinen Ashram machen, meine Erfahrungen mit anderen teilen und Seminare geben. Ich kann in jedem Moment präsent sein und die Schönheit, die überall um mich herum existiert, wahrnehmen: in den Augen der anderen; in den Sonnenstrahlen, die durch den Nebel leuchten; im Plätschern des Baches; in den üppigen Wäldern um mich herum; in der wunderbaren Stille sowie im Großstadtlärm. Gott, die göttliche Mutter, ist überall, nicht nur in Indien. Und diese Erkenntnis ist das schönste Geschenk, das ich aus der Ferne mitgebracht habe.

Die Freuden und Leiden des Nomadenlebens

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Das ist der Blick von einer meiner Heimaten in der Welt: Laupahoehoe auf Big Island, Hawai’i

Eins ist klar. Ein Nomadenleben ist eine tolle Sache. Du bist ständig unterwegs, lernst viele Leute kennen, hältst dich an den schönsten Gegenden der Welt auf und hast keinen geregelten Arbeitstag. Du lebst im Moment und bist frei, zumindest äußerlich. Es gibt viel zu lernen, du öffnest dich für neue Kulturen und wirst dadurch reifer und selbstbewusster. Und wenn du es zulässt, veränderst du dich oft völlig. Zum Positiven.

Ein Nomadenleben wird nie langweilig. Es gibt viel viel Neues zu erkunden: wo du schlafen wirst, wo du Essen einkaufen kannst, wo du gleichgesinnte Leute triffst, wo es Internet gibt, wo ein Geldautomat ist, wo du ein Auto herbekommst, und so weiter. Auch gibt es eine wunderbare Gemeinschaft des ‘Fahrenden Volks‘ überall auf der Welt. Leute, die so leben wie du und verstehen, was es heißt, frei in den Tag hinein zu leben. Mit diesen Leuten schließt du oft und schnell tiefe Freundschaften, die ein Leben lang halten.

Kurzum, es ist ein wunderschönes, bereicherndes Leben, von dem viele, die im Alltag feststecken, oft nur träumen. Daher würde ich jedem raten, den die Sehnsucht gepackt hat, es auch einmal auszuprobieren. Mit der Digitalisierung der Welt ist es heute auch nicht mehr sehr schwer, selbst als Nomade unterwegs Geld zu verdienen.

Aber ist das wirklich alles? Sicherlich gibt es auch hier Schattenseiten. Und ja, die gibt es in der Tat. Für mich war es irgendwann die körperliche und geistige Anstrengung, die mich meinen Lebensstil überdenken ließ. Zehn Jahre ohne ein festes Zuhause sind eine lange Zeit, besonders, wenn man so viel unterwegs ist wie ich es war. Auf der einen Seite war es schön, ein Baumhaus im kanadischen Wald oder eine Luxus-Holzhütte mit Blick aufs Meer in Hawai’i zu mieten. Auf der anderen Seite war es aber auch anstrengend, ständig umzuziehen, und sich fortwährend was Neues suchen zu müssen. Es kostet viel Energie, die ich irgendwann in etwas Anderes investieren wollte. Als kreativer Mensch brauche ich auch immer wieder die Ruhe und vielleicht auch ‘Langeweile‘, um neue Bücher zu schreiben und meine Seminare weiterzuentwickeln. Das alles geht auch ‘on the road‘, aber es ist wesentlich schwieriger.

Vor vielen Jahren, bevor ich meine große Reise angetreten habe, las ich einmal ein Zitat in einem Buch von einer Frau, die sieben Jahre lang unterwegs war. Sie schrieb, dass sie nach dieser Zeit einfach ‘awed out‘ war, das heißt, sie hatte einfach zu viele wunderbare, aufregende Dinge gesehen und sehnte sich nun nach einer einfachen Tasse Tee in ihrer regnerischen Heimat England. Damals konnte ich das Zitat noch nicht richtig verstehen. Heute kann ich’s.

Weiterhin war es bei mir auch die spirituelle Praxis, die durch die ständige Bewegung gelitten hat. Es war wichtig für mich, zu reisen und bei verschiedenen Lehrern zu studieren. Nur so konnte ich die Spiritualität Indiens wirklich erleben und verstehen. Aber als ich tiefer in die Meditation eintauchte, sehnte ich mich irgendwann nur noch nach Stille und Tiefe. Das Äußere und die Bewegung verloren an Wichtigkeit. Wie der spirituelle Autor Eknath Easwaran einmal sagte,

‘Often, the search for meaning does start with a sense of restlessness, which can carry us all over the world. But sooner or later every serious student of life sets aside passport and visas and settles down to look within.’  (Oftmals beginnt die Suche nach Sinn mit einer Art von Unruhe, die uns durch die ganze Welt bringen kann. Aber früher oder später legt jeder ernsthafte Student des Lebens seinen Reisepass zur Seite und lässt sich nieder, um nach innen zu schauen.)

Ein Nomadenleben heißt, nicht viel Kontinuität im Leben zu haben. Sicher, du besuchst immer wieder die gleichen Plätze und wirst dort irgendwie ansässig, aber vieles wird doch durch die häufige Bewegung unterbrochen. Und überall, wo du bist, fängst du wieder von vorne an. Es ist zudem schwierig, Beziehungen zu führen – es sei denn, du triffst jemanden, der genau dort hinwill, wie du auch. Letztendlich sind diese Beziehungen oft kurzlebig, weil freisinnige Menschen eben freisinnig sind und sich nicht gerne binden, weder an Orte noch an Menschen. (Nomad Soulmates, eine neue Internet Dating Platform, versucht gerade, diese Probleme zur vereinfachen: https://blog.nomadsoulmates.com/)

Eine Freundin sagte mal, dass diese Art von Reisen vergleichbar ist mit einer Menge One-Night-Stands. Man erlebt viel Abwechslung und Aufregung, aber oft wenig Tiefe. Das stimmt. Und nach dieser Tiefe sehnte ich mich nun schon seit einer geraumen Weile. Und daher sprang ich, wie vor zehn Jahren auch, wieder ins Ungewisse. Ich kehrte nach Deutschland zurück, mietete mir eine Wohnung und fing noch mal von vorne an.

Wieso bin ich nicht nach England zurückgekehrt, wo ich einen großen Teil meines Lebens verbrachte, wo ich viele Freunde habe und auch viel gearbeitet habe? Gute Frage. Ein weiterer Nebeneffekt des Nomadenlebens ist jedoch, dass du dich oft so veränderst, dass du nicht mehr in dein altes Umfeld hineinpasst. Die Freundschaften bestehen weiterhin, aber alles ist anders, selbst der Platz übt nicht mehr die gleiche Wirkung aus wie früher. Du bist aus ihm herausgewachsen, und daher ist Rückkehr oft nicht die Antwort.

Was meiner Entscheidung, nach Deutschland zu gehen, half, waren einige Dinge. Erstmal musst du dir natürlich überlegen, was beruflich passieren soll. Als Seminarleiterin und Autorin kann ich fast überall arbeiten, aber in meinem Bereich des Yogas und der Spiritualität braucht es auch ein Land, in dem fruchtbarer Boden ist. Zudem brauchte mein Körper nach mehreren Jahren Indien einen Platz, an dem es einigermaßen saubere Luft und Wasser, Ruhe, viel Natur und gute Bionahrung gibt. Das alles passte gut zu Deutschland. Ich hatte das Land in den letzten Jahren immer mal wieder besucht und auch Seminare geleitet und wusste daher, dass es klappen kann. Und natürlich ist hier auch meine Familie, bzw. meine Eltern, vor denen ich damals regelrecht geflüchtet bin. Das alles wollte ich mir mit der Weisheit meines spirituellen Wachstums noch einmal ansehen und auch testen, ob die ganze Meditation überhaupt etwas gebracht hat. 🙂 Wie Ram Dass so schön sagte, ‘if you think you’re enlightened, go spend a week with your family.’ (Wenn du glaubst, dass du erleuchtet bist, dann geh und verbringe eine Woche mit deiner Familie.)

Und das ist wahr. Früher oder später müssen wir unseren Frieden mit der Vergangenheit schließen, egal wie. Oftmals befindet sich im Nomadenleben auch eine Portion Weglaufen. Wovon ich mein ganzes Leben lang weggelaufen bin, habe ich endlich dieses Jahr in einem Stille-Retreat verstanden. Und es ist an der Zeit, sich dem zu stellen.

Kann man die Freiheit in der Ferne finden?

 

Hallo, ich bin Srila Devi. Ich bin 25 Jahre lang um die Welt gereist und habe ein oft sehr abenteuerliches, freies Leben geführt. Fünfzehn Jahre habe ich in England verbracht, wo ich unter anderem Redakteurin einer Zeitschrift in London war, ein Plattenlabel leitete, Psychologie studierte, eine Ausbildung zur heidnischen Priesterin machte und in Männergefängnissen Rituale leitete. Aber trotz meines interessanten Lebens packten das Fernweh und die Abenteuerlust mich immer wieder. So beschloss ich im Jahre 2007, all mein Hab und Gut loszulassen, um ganz frei durch die Welt zu ziehen.

Meine erste Reise dauerte neun Monate lang und führte mich auf dem Landweg durch Osteuropa, Russland, die Mongolei, China, Tibet, Nepal und Pakistan. Schließlich landete ich in Indien, wo ich mehrere Monate verbrachte und die indische Spiritualität entdeckte. Über diesen Teil der Reise führte ich damals einen englischen Blog namens Travelling Priestess und veröffentlichte ein Buch namens ‘Meeting Shiva – Mein Weg von der Liebe ins Erwachen‘, das bei Neue Erde 2015 erschien.

Danach begann ich langsamer zu reisen und lebte für jeweils ein Jahr in New Mexico/USA und Australien, um dann für vier Jahre nach Indien zurückzukehren. Ich verbrachte diese Zeit hauptsächlich in den Himalayas, um mich in Yoga und Meditation zu vertiefen. Letztes Jahr zog ich noch einmal für sieben Monate durch die USA, Hawai’i und Kanada. Insgesamt dauerte mein Nomadenleben zehn Jahre lang. Es war eine wunderschöne, aufregende Zeit mit vielen Abenteuern, Begegnungen und Entdeckungen.

Doch langsam packte mich das Bedürfnis, wieder sesshaft zu werden. Ich war müde. Irgendwann hatte ich genug von so viel Aufregung und Veränderung. Gerade im letzten Jahr war ich bestimmt fünfzig Mal umgezogen. Die ständige Packerei ging mir auf die Nerven. Ich wollte ein Zuhause. Dachte ich. Doch so einfach war das nicht. So ein abwechslungsreicher Lebensstil in verschiedenen Kulturen kann süchtig machen. Geht das überhaupt, sich dann noch niederzulassen? Hält man das aus? Und wo geht man hin, wenn man so viele Zuhause und Freunde auf der ganzen Welt hat?

Für mich war seit Jahren die größte Frage, wo ich mich denn überhaupt niederlassen soll oder kann. Von Indien, so schön es dort auch ist, hatte ich irgendwann genug. England war passe, in Kanada schneit es das halbe Jahr lang, für Hawai’i hatte ich kein Visum. Und ich sehnte mich nach etwas Gewohntem. Einer Kultur, die ich kannte und in der ich nicht dreimal am Tag gefragt werde, wo ich herkomme. Ein Platz, an dem man mich kennt und an dem ich trotzdem Ruhe finden kann.

Also traf ich eine recht extreme Entscheidung. Ich kehrte nach Deutschland zurück. Ein Land, das ich vor 25 Jahren verlassen hatte, weil es mir zu spießig war und weil es dort zu viele Regeln und Verbote gab. Aber irgendwie fühlte es sich richtig an. Hier waren meine Wurzeln, meine Familie, und vielleicht waren hier auch genau die Dinge, die ich mir nochmal ansehen musste. Somit verbrachte ich Anfang dieses Jahr noch einmal drei Monate in Indien, um zu bestätigen, dass ich wirklich genug hatte vom Lärm, der Luftverschmutzung und der Hitze, und kehrte im Mai nach Deutschland zurück. Ich kam für einige Monate in der Kellerwohnung meiner Eltern unter, während ich auf Wohnungssuche war, flüchtete zwischendurch für ein paar Wochen nach England, durchlebte viele Widerstände und Zweifel, und zog letzten Endes in eine schöne, gemütliche Wohnung in einem kleinen Dorf in Rheinland-Pfalz.

Was passiert, wenn man nach einem so freien, abenteuerlustigen Leben, in dem man oft nicht weiß, wo man am nächsten Tag schlafen wird, auf einmal wieder sesshaft wird? Und zwar sesshaft nicht nur im früheren Heimatland, sondern in den Dörfern, in denen man aufgewachsen ist, und in denen viele Menschen nicht die Gelegenheit oder das Interesse hatten, weit zu reisen? Welche Schwierigkeiten gibt es zu überwinden? Wie wird man mit dem Kulturschock fertig? Kann das überhaupt gutgehen?

All das finde ich selber noch heraus und möchte diese Erfahrungen mit Euch in meinem Blog teilen.

Ich wünsche Euch viel Freude beim Lesen und freue mich über Eure Rückmeldungen!

Srila Devi